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Wärmepumpen-Rechner:
Was kostet das Heizen?

Berechnen Sie die jährlichen Stromkosten Ihrer Wärmepumpe – und sehen Sie, wie viel ein günstiger Wärmepumpen-Sondertarif gegenüber normalem Haushaltsstrom spart.

Stand: Mai 2026 · § 14a EnWG · BDEW
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Ersparnis durch WP-Sondertarif

Heizbedarf und Effizienz einstellen – die jährliche Ersparnis wird sofort berechnet.

Jährlicher Heizwärmebedarf
15.000 kWh

Verbrauch unbekannt? Faustwerte: Wohnung ca. 6.000–9.000 kWh, Einfamilienhaus saniert 10.000–15.000 kWh, unsaniert bis 30.000 kWh. Wer mit Gas heizt: bisheriger Gasverbrauch in kWh entspricht etwa dem Heizwärmebedarf.

Effizienz der Wärmepumpe (JAZ)

Ersparnis durch WP-Sondertarif
386 €
pro Jahr gegenüber Haushaltsstrom

Ihre Eingaben werden übernommen. Tragen Sie Ihre Kontaktdaten ein – wir prüfen, welcher Wärmepumpentarif für Sie passt. Kostenlos und unverbindlich.

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Schätzwert · WP-Sondertarif Ø 26 ct/kWh vs. Haushaltsstrom Ø 34,5 ct/kWh (BDEW Q2/2026, § 14a EnWG). Stromverbrauch = Heizbedarf ÷ JAZ. Persönliche Analyse kostenlos

Was kostet eine Wärmepumpe im Betrieb?

Die jährlichen Stromkosten einer Wärmepumpe hängen von zwei Faktoren ab: dem Heizwärmebedarf Ihres Hauses und der Jahresarbeitszahl (JAZ) – also wie effizient die Wärmepumpe aus einer Kilowattstunde Strom Wärme erzeugt.

Die Formel ist einfach: Stromverbrauch = Heizwärmebedarf ÷ JAZ. Ein Haus mit 15.000 kWh Heizbedarf und einer JAZ von 3,3 verbraucht also rund 4.545 kWh Strom im Jahr. Bei normalem Haushaltsstrom (34,5 ct/kWh) wären das etwa 1.568 Euro – mit einem WP-Sondertarif (26 ct/kWh) nur rund 1.182 Euro.

Der Wärmepumpen-Sondertarif nach § 14a EnWG

Seit 2024 können Wärmepumpen als steuerbare Verbrauchseinrichtungen beim Netzbetreiber angemeldet werden. Im Gegenzug gibt es reduzierte Netzentgelte – der Strom wird spürbar günstiger.

Für den maximalen Vorteil ist meist ein separater Zähler sinnvoll. Ob sich der Aufwand lohnt, hängt vom Heizwärmebedarf ab – unter etwa 8.000 kWh im Jahr amortisiert sich ein zweiter Zähler oft nicht.

Noch günstiger mit eigener Photovoltaik

Wird die Wärmepumpe mit einer PV-Anlage kombiniert, sinken die effektiven Stromkosten weiter. Solarstrom vom eigenen Dach kostet langfristig unter 10 ct/kWh – jede selbst genutzte Kilowattstunde ersetzt teuren Netzstrom. Besonders in der Übergangszeit im Frühjahr und Herbst, wenn die PV-Anlage viel produziert und die Wärmepumpe moderat läuft, ist der Effekt groß.

Welcher Tarif passt zu Ihrer Wärmepumpe?

Wir prüfen, ob sich ein Sondertarif lohnt, welche Variante passt und ob ein zweiter Zähler sinnvoll ist – kostenlos und unverbindlich.

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Häufige Fragen

Was ist ein Wärmepumpen-Sondertarif?
Ein separater, günstigerer Stromtarif für die Wärmepumpe. Möglich über § 14a EnWG: Wer seine Wärmepumpe als steuerbare Verbrauchseinrichtung anmeldet, zahlt reduzierte Netzentgelte. Im Schnitt rund 26 ct/kWh statt 34,5 ct/kWh.
Brauche ich einen zweiten Zähler?
Für den maximalen Rabatt ja. Es gibt auch Ein-Zähler-Modelle, die flexibler, aber meist etwas teurer sind. Was sich lohnt, hängt vom Heizwärmebedarf ab.
Wie viel spart der WP-Tarif konkret?
Bei 15.000 kWh Heizwärmebedarf und JAZ 3,3 rund 400 Euro pro Jahr gegenüber Haushaltsstrom. Mit eigener PV-Anlage sinken die Kosten weiter.
Quellen & Nachweise